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Mein Name ist Viola und ich bin vor den Sommerferien mit meiner Schule fertig geworden. Das war ein ganz schöner Krampf. Ich war nie besonders gut in der Schule und habe aber trotzdem eine Lehrstelle in einem sehr kleinen Unternehmen bekommen, dass sich hauptsächlich mit Exportgeschäften nach Asien beschäftigt. Heute ist mein erster Arbeitstag und ich freue mich schon darauf, denn endlich muss ich nicht mehr jeden Morgen die Schulbank drücken. Meine Chefin, die ich bei meinem Vorstellungsgespräch schon kennen gelernt habe, ist echt nett. Sie hatte mir sogar mehrere Komplimente gemacht, über mein Aussehen und ich habe mich auch ziemlich angestrengt, einen guten Eindruck zu hinterlassen. Ich hatte bei dem Gespräch meinen weißen Nadelstreifenhosenanzug angezogen, der meine, für mein jugendliches Alter, schon sehr weibliche Gestalt, gut zur Geltung bringt. Der Anzug war für meine Mama ziemlich teuer gewesen, denn sie verdient nicht besonders viel und seit Papa von ihr getrennt ist, müssen wir uns sehr einschränken. Aber sie hatte mir den Anzug extra gekauft und ich war super glücklich, als ich die Stelle bekommen habe. Mama hatte sogar geweint vor Glück. Heute Morgen war ich schon um 6.30 Uhr aufgestanden um pünktlich bei meiner Arbeitstelle anzukommen. Ich musste nämlich noch ca. 1 Stunde mit dem Bus fahren. Ich hatte geduscht und mich geschminkt und Mama hatte mir noch etwas zu Essen eingepackt. Ich hatte meine schwarzen Haaren, die mir bis zum Po reichen, zu einem strengen Schwanz geflochten und meine schwarze Hornbrille aufgesetzt. Normalerweise trug ich Kontaktlinsen, aber Mama hatte mir gesagt, die Brille würde mir besser stehen. Ich hatte meinen knielangen Jeansrock angezogen und dazu eine enge weiße Bluse und darunter einen weißen Spitzen-BH, der meine 75C Brüste leicht pushte. Unter meinem Rock trug ich den dazu passenden Spitzenstringtanga. Ich verabschiedete mich von meiner Mami und stieg ein paar Minuten später in den Bus. Die Stunde im Bus verging wie im Flug und ich wurde immer nervöser, je näher ich meinem ersten Arbeitstag kam. Ich stieg an der richtigen Haltestelle aus und lief die paar Meter bis zu dem kleinen Gebäude. Ich öffnete die Tür und ging hinein. Da ich noch wusste, wo meine neue Chefin ihr Büro hatte, ging ich direkt dort hin, durchquerte einen Vorraum und klopfte leise an die Tür zu ihrem Büro. Ich hörte ein leises "Herein" und trat ein. Sie saß an ihrem Schreibtisch und begrüßte mich mit einem kurzen "Hallo Viola!". "Guten Tag Frau Schaffrath!" antwortete ich. Dann schaute sie von ihrem PC zu Mir und lächelte mich an. Sie hatte strahlend weiße Zähne und ein sehr freundliches und gewinnendes Lächeln und ihre dunkelbraunen Augen lächelten irgendwie mit. Sie war ungefähr 30 Jahre alt hatte ich bei unserem ersten Treffen geschätzt und sie sah ziemlich gut aus. Sie war ungefähr 10 cm größer als ich und sehr schlank. Gleichzeitig hatte sie aber ziemlich große Brüste, die ich auf 75D schätzte. Sie hatte rotbraune Locken, die ihr hübsches Gesicht einschlossen und trug einen schwarzen Hosenanzug und darunter ein weißes Top, welches ihre großen Brüste gut zur Geltung brachte. "Schön, dass du so pünktlich bist. Ich werde dich jetzt kurz herumführen und dann habe ich auch schon eine Aufgabe für dich." Sie stand auf und ging voraus in den Vorraum zu ihrem Büro. Dort zeigte sie mir meinen Sitzplatz und meinen Schreibtisch, auf dem mein PC stand, an dem ich von nun an arbeiten würde. Sie erklärte mir kurz die Telefonanlage und dann zeigte sie mir noch wo die Toilette war und wo der Kopierer und das Faxgerät stehen. Dann stieg sie mit mir die Treppe in den Keller hinab und zeigte mir das Lager. Zwei große Räume, in denen Unmengen von Kartons standen. Dann stieg sie mit mir in den ersten Stock wo ihre eigene Wohnung untergebracht war. Sie hatte auch ein Gästezimmer und sie bat mir an, wenn ich mal länger arbeiten müsste, was bestimmt öfter vorkommen würde, könnte ich dort übernachten. Wir steigen danach wieder hinab und ich folgte ihr in ihr Büro. Dort gab sie mir einen dicken Packen mit Folien und Akten, die ich mir alle durchlesen, dann mehrmals kopieren und anschließend in verschiedene Ordner einsortieren sollte. Ich ging in mein Zimmer und setzte mich an meinen Schreibtisch und begann zu lesen. Das erste was ich von ihr bekommen hatte, war ein Werbeprospekt für die Firma meiner Chefin. Es war ziemlich bunt und es waren viele Bilder darin, die ich mit großem Interesse anschaute. Es waren ausnahmslos Bilder von nackten Frauen, die alles extrem hübsch waren und die meisten hatten Schuluniformen an und waren in lasziven und ziemlich offenherzigen Posen fotografiert. Mir wurde ein bissel heiß beim betrachten all dieser hübschen Mädchen, die alle so ungefähr in meinem Alter waren. Weiterhin wurde in dem Prospekt geworben für Kalender, Videos und DVDs von diesen Mädchen und es waren Preise aufgeführt. Ich legte den Prospekt zur Seite und widmete mich als nächstes den Folien. Diese Folien waren Zeitpläne. Ich ordnete sie in die Aktenordner ein, die mir Frau Schaffrath gegeben hatte. Als ich damit fertig war, war Mittagszeit und Frau Schaffrath ging durch mein Zimmer und schaute mir kurz über die Schulter, wie weit ich schon gekommen war. Dabei lag ihre rechte Brust leicht auf meiner Schulter auf. Ich schaute zu ihr hoch und sie fragte, ob ich bisher alles verstanden hätte oder ob ich noch fragen hätte. "Nein Frau Schaffrath. Bisher ist alles klar. Sind das alles Videos unten im Keller?" "Nein Viola, es sind auch Kalender und DVDs dabei. Halt alles was im Prospekt steht. Ich gehe jetzt nach oben was essen. Hast du dir was mitgebracht?" "Ja Frau Schaffrath!" "Gut! Ich habe heute Nachmittag noch einen Termin außer Haus. Ich denke du bist mit den Kopien und so noch bis heute Abend beschäftigt. Ich bin so gegen 17 Uhr zurück." "Ja Frau Schaffrath!" Sie ging hinaus und ich hörte, wie sie die Treppe hinauf ging. Ich aß meine Brote und hörte eine halbe Stunde später, wie Frau Schaffrath aus dem Haus ging und in ihrem BMW Z8 vom Hof fuhr. Ich beendete mein Mittagessen und machte mich daran, die letzten Folien einzuordnen. Bei zu fuhr ich den PC hoch und als ich mit den letzten Folien fertig war, begann ich die Oberfläche meines PCs zu durchforsten. Dabei durchsuchte ich als erstes Mal das hauseigene Netzwerk. Ich hatte Zugang zu mehreren Ordnern, in denen jede Ware, die im Keller gelagert wurde, nach den Namen der einzelnen Mädchen geordnet war. Außerdem gab es mehrere Ordner in denen Mädchen aufgelistet waren, die noch nicht in Filmen mitgespielt hatten oder fotografiert worden waren. Ich suchte ein bisschen darin herum und schaute mir in Ruhe alle Bilder an. Schließlich gab ich einfach mal in einem Suchfeld die Namen einiger meiner ehemaligen Klassenkameradinnen ein und zu meiner Überraschung fand ich mehrere registrierte ehemalige Mitschülerinnen von Mir. Es waren sogar einige dabei die schon in mehreren Filmen mitgespielt hatten, von denen ich niemals gedacht hätte, dass sie sich auch nur nackt fotografieren lassen würden. Voller Spannung gab ich weitere Namen ein und als letztes probierte ich sogar den Namen meiner besten Freundin Nadine. Ihr hätte ich so was nie im Leben zugetraut, aber zu meiner Überraschung hatte sie in ca. 10 Filmen mitgespielt und ließ sich schon seit etwa 2 Jahren für die Firma meiner Chefin fotografieren. Die Fotos waren super sexy und ich spürte deutlich, wie meine Knospen hart wurden und sich deutlich durch meinen BH und meine Bluse abzeichneten. Das war ein völlig neues Gefühl für mich, dass mich der Anblick eines nackten Mädchens so sehr erregte und noch dazu meine Beste Freundin Nadine, die ich schon so oft nackt gesehen hatte. Allerdings hatte ich sie auch noch nie in so einer Pose nackt gesehen. Sie kniete auf einer Wiese voll blühender Blumen und streckte der Kamera ihren nackten, knackigen, kleinen Arsch entgegen. Ich konnte ihr wundervoll gepflegtes, rosiges, leicht geöffnetes Arschloch sehen und den Ansatz ihrer Schamlippen. Sie lächelte über ihre Schulter in die Kamera und die Nacktheit schien ihr extrem Spaß zu machen. Ich konnte meinen Blick nicht von Nadines Arschloch abwenden. Es sah einfach nur tierisch geil aus. Ich spürte wie es leicht feucht und heiß zwischen meinen Schenkeln wurde. Ob meine Chefin wohl weiß, dass Nadine meine beste Freundin ist, dachte ich so bei mir und klickte mich weiter durch die Unmenge von nackten Mädchenfotos. Dabei wurde ich irgendwie immer geiler und das war ein total neues und ungewohntes Gefühl für mich. Ich hatte noch überhaupt keine sexuellen Erfahrungen und plötzlich merkte ich, dass mich das Betrachten der süßen Mädchen in meinem Alter total spitz machte. Ich schloss mit vor Scham hochrotem Kopf alles Dateien und widmete mich wieder dem letzten Stapel Akten, den ich kopieren und abheften sollte. Ich ging also zum Kopierer und nachdem ich alles kopiert hatte, brachte ich die Kopien in Frau Schaffrath's Büro. Ich legte sie auf den Schreibtisch und kam dabei unabsichtlich an ihre Maus. Ihr Computerbildschirm schaltete sich vom Standby Modus in den Arbeitsmodus und schon sah ich voller Staunen, dass meine Chefin als Desktophintergrund das Foto von Nadine auf der Blumenwiese eingestellt hatte. Sofort war wieder dieses feuchte, heiße Gefühl zwischen meinen Schenkeln. Meine Chefin steht also total auf meine beste Freundin. Wow! Ich konnte nicht anders und berührte ohne nachzudenken meine knüppelharten Knospen. Das hatte ich noch nie getan. Es fühlte sich gut an. Sie fühlten sich gut an. Ich rieb sie durch den Synthetikstoff meiner Bluse. Sie wurden noch härter und spitzer und meine Scheide noch feuchter. Ich stöhnte leise. "Ohh mein Gott was tust du denn hier!" dachte ich. "Du streichelst dich im Büro deiner Chefin. Bist du denn völlig von Sinnen. Und das am ersten Tag." Ich wollte aufhören, aber der Anblick von Nadines himmlischer Rosette und den Gedanken an Frau Schaffrath, die sich total aufgeilt, beim Anblick meiner besten Freundin, ließ meine Finger nicht zur Ruhe kommen. Ich öffnete gedankenverloren meine Bluse und streifte den BH von meinen Brüsten. Meine Nippel reckten sich mir total erregt und um weitere Berührungen bettelnd entgegen. Ich streichelte sie sanft und öffnete ohne nachzudenken den ersten Film, in dem Nadine mitgespielt hatte. Dabei setzte ich mich in Frau Schaffrath's ledernen Schreibtischstuhl. Der Film hieß: "Schulschlampen unter sich!" In der ersten Szene war eine Schulklasse zu sehen. Es waren nur Mädchen anwesend in der Klasse und Nadine saß ganz vorne in der ersten Reihe. Es waren noch zwei weitere Mitschülerinnen von Mir zu sehen und zu meiner größten Überraschung auch Frau Schaffrath, die als Lehrerin vor der Klasse stand. Die Stunde war gerade angefangen und Frau Schaffrath teilte Hefte aus und forderte die Schülerinnen, insgesamt 12 an der Zahl einen Aufsatz zu schreiben über das Thema Sex. Dann setzte sie sich auf das Pult, direkt Nadine gegenüber. Dabei rutschte ihr Rock soweit hoch, dass Nadine und zwei weitere Schülerinnen, die direkt neben ihr saßen, direkt unter Frau Schaffrath's Rock schauen konnten. Die Kamera fuhr ebenfalls nah heran und schaute Nadine über die Schulter und ich konnte sehen, dass sie unter dem Rock nichts anhatte. Ihre Scheide war total blank rasiert und ihre Schamlippen glänzten deutlich feucht. Nadine und ihre beiden Mitschülerinnen schauten öfter zwischen Frau Schaffrath's Schenkel, als in ihre Hefte und so hatten die drei am Ende der Stunde fast nichts geschrieben. Frau Schaffrath sammelte die Hefte ein und alle Schülerinnen schickten sich an die Klasse zu verlassen. Frau Schaffrath schaute die Hefte durch und rief Nadine und die anderen Beiden, die Steffi und Meike hießen zurück. Die Anderen verließen die Klasse und schlossen die Tür. Frau Schaffrath saß nach wie vor so auf dem Pult, wie während der Stunde und hatte die drei Schülerinnen gebeten, sich wieder auf ihre Plätze zu setzen. Dann fragte sie, warum die drei nichts geschrieben hatten, während sie ihre Beine noch weiter spreizte und damit ihre Scheide total offenbarte. Die drei stammelten und starrten verwirt auf die nasse, leicht geöffnete Scheide. "Habe ich euch zu dem Thema nicht genug verwendbares Anschauungsmaterial geliefert? Muss ich euch noch mehr zeigen, damit euch mehr zum Thema Sex einfällt?" Damit schob sie ihren Rock hoch bis zu ihren Hüften und spreizte die Beine noch ein gutes Stück weiter. Dann begann sie mit ihren Fingern sanft ihre Schamlippen zu teilen und ihre harte, total geschwollene Klit zu streicheln. Ihre Augen fixierten dabei die drei Schülerinnen, die total überrascht taten und sich verlegen, aber genüsslich das Schauspiel ihrer Lehrerin anschauten. Ich sah deutlich die harten Nippel, der drei, als die Kamera, die jungen Mädchen in Großaufnahme zeigte. Nadine leckte sich gierig über ihre Lippen und ihre Finger spielten gedankenverloren an ihren eigenen Knospen. "Steffi, leck deiner Lehrerin an ihrer nassen Pussy!" befahl Frau Schaffrath. "Wenn du es gut machst, dann werde ich deinen nicht geschriebenen Aufsatz nicht werten!" Steffi spielte, als wenn sie überrascht wäre und zierte sich erst ein wenig, kniete sich dann aber zwischen Frau Schaffrath's Beine und begann wild an ihrer Fotze zu züngeln. Frau Schaffrath stöhnte wild und laut ihre Geilheit heraus und Nadine und Meike streichelten nun ohne scheu ihre Nippel, während sie ungeniert ihre Mitschülerin betrachteten, die ihrer Lehrerin das Fötzchen ausschleckte. Frau Schaffrath befahl dann stöhnend Meike und Nadine sich gegenseitig auszuziehen und dabei begannen die Beiden sich gegenseitig total geil zu machen, indem sie einander streichelten und küssten und mit ihren Lippen und Zungen ihre kleinen, spitzen Brüste verwöhnten. Dann forderte Frau Schaffrath die Beiden auf, sich mit ihren Oberkörpern auf ihre Tische zu legen und so streckten die Beiden ihr, ihre kleinen, straffen Arschbacken entgegen. "Nun zeigt mir schön eure süßen Arschlöcher! Ich möchte sehen, ob sie auch gut gepflegt sind und bereit sind für den Unterricht!" Nadine und Meike fassten vor Geilheit zitternd ihre Arschbacken und zogen sie sanft auseinander, woraufhin sofort ihre Rosetten ins Bild kamen. Beide sahen himmlisch aus und Frau Schaffrath leckte sich genüsslich die Lippen. Dann forderte sie Steffi auf, aufzustehen und sich die willigen Hintereingänge ihrer Mitschülerinnen anzuschauen. Steffi leckte sich genießerisch Frau Schaffrath's Fotzenschleim von den Lippen und betrachtete schwer atmend die After ihrer geilen Mitschülerinnen. Frau Schaffrath befahl Steffi sich nah über die Ärsche zu beugen und dann soviel ihres Speichels zu sammeln, wie sie vermochte. Dann sollte sie diesen nacheinander auf Meikes und Nadines Anus tropfen lassen. Steffi tat es und Nadine's und Meike's süße, stöhnende Stimmen zitterten vor Erregung , als die dicken Speicheltropfen ihre Arschlöcher benetzten und leicht in ihre Ärsche flossen. Frau Schaffrath fingerte sich währenddessen mit zwei Fingern selber und genoss das Treiben ihrer willigen Schülerinnen. "Finger sie! Sie wollen es! Sie wollen deine Finger in ihren unbenutzten Arschlöchern fühlen!" Steffi verrieb sanft ihren Speichel auf den Arschkratern ihrer Mitschülerinnen und ihre Zeigefinger glitten geschmeidig und wie von selbst bis zum Anschlag in die aufnahmebereiten Löcher von Meike und Nadine. Die Beiden stöhnten wollüstig auf, als Steffi's Finger den Beiden diese völlig neuen, unglaublich intensiven Gefühle bereiteten und Steffi erzitterte ebenso unter dem Ansturm der Gefühle, als sie plötzlich fühlte, wie Frau Schaffrath ihr jeweils einen Finger in die Pussy und einen in den Arsch steckte und sie damit langsam und tief fingerte. Ich schaute gebannt auf den Monitor und konnte es kaum glauben. Meine neue Chefin fingerte ein super hübsches, junges Mädchen, dass ihre Schülerin spielte und diese fingerte meine beste Freundin Nadine und ein anderes Mädchen namens Meike in ihre offensichtlich total aufnahmebereiten Arschlöcher. Es war der Hammer. Ich konnte mich gar nicht satt sehen an diesem wundervollen, versauten Treiben. Meine Hände wanderten wie von selbst unter meinen Rock und ich spürte, dass meine Höschen total nass an meinen Schamlippen klebte. Ich stand auf und sah, dass auf Frau Schaffrath's Sessel ein großer, nasser Abdruck meiner Geilheit zu sehen war. Was sollte ich jetzt tun. Würde davon ein Fleck zurückbleiben. "Bestimmt!" dachte ich. Dann fiel mein Blick wieder auf den Monitor und dort hatten Nadine mittlerweile begonnen Frau Schaffrath's Löcher zu lecken. Dazu war sie zwischen ihren Beinen auf die Knie gesunken und ihre Zunge schlängelte sich wild und schnell durch Frau Schaffrath's Spalte und über ihre nassen Löcher. Dieser Anblick schob die Gedanken an den Fleck in den letzten Winkel meines Kopfes und meine Finger schoben mein nasses Höschen zur Seite und legten geschwind meine klitschnassen Schamlippen frei. Meine Finger berührten zum ersten Mal in meinem Leben mein Fötzchen mit der Absicht, es mir selbst zu besorgen. Ich erforschte die Gefühle, die meine Finger mir gaben und genoss es herauszufinden, was ich brauchte. Mein leises Stöhnen erfüllte das Büro meiner Chefin. Wie von Sinnen rieb ich sanft über meine harte, kleine Klitoris und meine Finger drangen zum ersten Mal in meine jungfräuliche Pussy ein. Immer intensiver und tiefer glitten meine Finger in mich und mein Stöhnen steigerte sich mehr und mehr, während die drei Schülerinnen in dem Video es Frau Schaffrath mit ihren Zungen und Fingern in ihre beiden triefenden Löcher besorgten und sie zu einem wahnsinnig intensiven Orgasmus trieben, bei dem sie so sehr kam, dass sie ihre drei Schülerinnen total voll spritzte. Das brachte auch mich zum ersten Mal in meinem jungen Leben über die Klippe der totalen Ekstase und ich spürte, wie mein aller erster Orgasmus meinen Unterleib erzittern ließ. Ich genoss meinen Höhepunkt völlig ungeniert und hemmungslos und meine Gedanken waren bei Nadine und Frau Schaffrath, die gerade ihre eigene Geilheit von den jungen Körpern ihrer Schülerinnen leckte. In dem Moment hörte ich, wie ein Auto auf den Kies des Hofes fuhr und schaute hastig und erschrocken auf die Uhr. Es war schon 17 Uhr. Das war bestimmt Frau Schaffrath. Ich schloss panisch alle Fenster auf ihrem Desktop und schaltete den Monitor aus. Zog mein Höschen wieder gerade und eilte aus dem Zimmer. Ich saß gerade wieder auf meinem Platz, als Frau Schaffrath hinein kam. Sie lächelte mich an und fragte: "Fertig Viola? Hat alles geklappt? Dann darfst du jetzt Feierabend machen! Bis Morgen!" "Ja ich habe alles fertig und auf ihren Schreibtisch gelegt!" Ich machte mich bereit zu gehen und schaute noch mal kurz durch die Tür in Frau Schaffrath's Büro. Sie stand über den Schreibtisch gebeugt und schaute auf ihren Monitor, den sie angeschaltet hatte. In dem Augenblick fiel mir ein, dass er im Standby gewesen war, als sie gegangen war. "Hatte sie es gemerkt?" dachte ich erschrocken. Sie schaute zu mir herüber und ich konnte ihr tief in den Ausschnitt schauen, weil sie so tief über den Schreibtisch gebeugt stand. Ihre Brüste sahen umwerfend aus und ich musste direkt wieder an die Szenen aus dem Video denken. Unsere Blicke trafen sich und sie lächelte zu mir herüber, als wisse sie alles. Ich wurde rot und sah noch, während ich schnell hinaus lief, dass sie einmal kurz mit ihrer Hand über ihren Ledersessel strich, bevor sie sich hinsetzte. Ich lief zur Bushaltestelle und die ganze Busfahrt musste ich an das Video, meine Chefin und Nadine denken. Meine Gedanken wirbelten wild durcheinander, während ich wieder dieses leichte Kribbeln zwischen meinen Schenkeln spürte und meine Nippel hart gegen meine Bluse drückten. Ich schnupperte genüsslich an meinen Fingern und ein Zittern durchlief meinen Körper. "Was würde wohl der morgige Arbeitstag bringen?"



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